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<meta name="description" Content="Wir Wettfreunde glauben nicht, dass sich die Situation bei der Eintracht bis zur Winterpause gravierend zum Besseren wandeln wird. In Dortmund gibt es für die Frankfurter unserer Ansicht nach ohnehin nichts zu holen. Der BVB ist wieder erstarkt und wird sich vor eigenem Publikum gegen formschwache Hessen keine Blöße geben. , ">
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<pre>Aber die Statistiken besagen auch, dass die Chancen auf einen Auswärtssieg der Frankfurter trotz Platz vier in der Auswärtstabelle sehr gering sind:  <p> Obendrein scheint das schwache Abschneiden der vergangenen Wochen mit Blick auf die (nicht) bewältigten Herausforderungen nur mehr halb so wild zu sein: Schließlich sollte sich der Frust darüber in Grenzen halten, dass es gegen Leverkusen, die Bayern und den BVB nichts zu holen gab.  <p>  Wir Wettfreunde glauben nicht, dass sich die Situation bei der Eintracht bis zur Winterpause gravierend zum Besseren wandeln wird. In Dortmund gibt es für die Frankfurter unserer Ansicht nach ohnehin nichts zu holen. Der BVB ist wieder erstarkt und wird sich vor eigenem Publikum gegen formschwache Hessen keine Blöße geben. <p> Seit damals musste er keine Niederlage mehr erklären und feierte 25 Siege! <p>  Aber: Die Störche stehen wie gesagt an letzter Stelle – und ausgerechnet mit Tabellenletzten hatten die Kiezkicker zuletzt so ihre Probleme. Fünf der letzten sechs Duelle mit Schlusslichtern haben die Paulianer verloren (1S), zuletzt mit 0:1 in Bochum Mitte Januar. Auswärts verlor der FCSP sogar alle vier derartige BL-Duelle mit 1:9 Toren. Dabei stellen die Gäste mit aktuell 34 Gegentreffern die geteilt drittbeste Defensive.  </pre>


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<pre>Immerhin spricht es jedoch für das Reflexionsvermögen des Spitzenreiters, dass insbesondere die Spieler den Dreier ziemlich kleinlaut kommentieren: Der wettbewerbsübergreifend achte Sieg in Folge hätte schließlich auch die Möglichkeit geboten, verbal ein bisschen auf den Putz zu hauen.  <p> Überhaupt haben sie die letzten fünf Heimspiele gegen die Leverkusener allesamt gewonnen!  <p>  Vor allem auswärts: Borussia Dortmund hat auswärts eine negative Bilanz (drei Siege, vier Remis, vier Niederlagen) und blieb erstmals seit zehn Jahren in keinem der ersten elf Auswärtsspiele der Saison ohne Gegentreffer. <p> Dabei blieb im Anschluss eine Frage unbeantwortet: Warum nicht gleich so? Die erschreckend schwache Vorstellung vor dem Seitenwechsel sollte nach wie vor nachdenklich machen und für Bodenhaftung sorgen. <p>  Auch wenn Dortmund in dieser Saison nicht jene Dominanz aus den vergangenen Saisonen zeigt und nach 4 Siegen, 3 Remis und 3 Niederlagen in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt, kann sich ein spielstarkes Team wie der BVB jederzeit in einen Rausch spielen.  </pre> 


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<pre> Zumindest auf den ersten Blick dürfte der mit nur einem mageren Zähler gründlich fehlgestartete Gast aus der Fuggerstadt schließlich kaum dazu in der Lage zu sein, dem großen Nachbarn das Leben auch nur ein kleines bisschen schwer zu machen: Da vor wenigen Tagen bereits das ungleich leichter erscheinende Derby gegen den Liga-Neuling aus Ingolstadt mit 0:1 daneben ging, drohen die Chancen auf ein besseres Abschneiden in der Allianz Arena auf den Nullpunkt gesunken zu sein.  <p> Unter Pep Guardiola hat sich der FC Bayern in den vergangenen drei Jahren meilenweit von der nationalen Konkurrenz entfernt: Nachdem es den Spanier im Sommer nach Manchester zog, wird der deutsche Rekordmeister nunmehr von Carlo Ancelotti in die Saison geführt.  <p>  Die Fuggerstädter kassierten damit die dritte Niederlage am Stück und die sechste in den jüngsten sieben Pflichtspielen. <p>  Die Spieler stehen zumindest (noch) zum Trainer. Sagen sie jedenfalls. „Die Trainerfrage stellt sich bei uns nicht“, sagte Kapitän Marcel Schmelzer nach dem 1:2 in Stuttgart. „Nicht der Trainer macht den Fehler bei den Gegentoren. Wir müssen die Karre aus dem Dreck ziehen.“ <p>  Wolfsburgs Talfahrt geht indes weiter. Das 0:1 gegen Freiburg war nicht nur das siebte Bundesligaspiel ohne Dreier, sondern auch die fünfte Pleite an den letzten sechs Spieltagen. Es war zudem die vierte 0:1-Pleite der Wölfe in besagten letzten sechs Partien. In Dortmund hat der VfL zuletzt im Jahr 2012 ein BL-Match gewonnen. Seitdem gab es dort nur noch zwei Remis und neun Pleiten, zuletzt sechs in Folge.  </pre>


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<pre> Wie wichtig die jüngsten Erfolge waren, zeigt darüber hinaus auch die merklich aufgehellte Stimmungslage.  <p> Aus diesem Grund erwarten wir Wettfreunde am Montag einen packenden und torreichen Abstiegskrimi — jedoch mit dem besseren Ende aufseiten der Gastgeber, für die Sturm-Schlitzohr Claudio Pizarro (13 Saisontore) einmal mehr den Unterschied ausmachen wird.   <p> Im Duell zwischen der harmlosesten Mannschaft und der zweitschwächsten Offensive macht sich unsere Expertin Isabella auf ein ganz schönes Gegurke gefasst. Da hier wohl fast jeder Treffer schon zu viel des Guten ist, wirken die Unter 2.5 Treffer nur konsequent. Interwetten bringt diese Wette zu einer Quote von 1.63 an den Start. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie. Die Fuggerstädter sind recht inkonstant, schaffen aber immer wieder beachtliche Ergebnisse wie beispielsweise ein Heimsieg gegen RB Leipzig. Im letzten Heimspiel mussten sich die Augsburger allerdings Hannover 96 geschlagen geben.  <p> Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Leverkusen dem BVB einen harten Fight liefern wird. Nach unserer Ansicht wird es aber keinen Sieger geben.  </pre>


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<pre> Dieser wird aufgrund der eklatanten Auswärtsschwäche auch notwendig sein, um ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern. Mit mageren vier Zählern aus fünf Ligaspielen muss sich Leverkusen derzeit mehr mit der Abstiegsgefahr als mit der Königsklasse beschäftigen.  <p> Video: Wolfsburger Glückseligkeit nach dem 2:1 gegen die TSG Hoffenheim. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p>  Nach aller Voraussicht haben die Werks-Kicker schließlich schon mit einem „normalen“ Dreier zum Saisonabschluss alle Hände voll zu tun. <p>  Nun soll das auch im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach gelingen — und eigentlich muss es das auch, will Leverkusen in der nächsten Saison in der Champions League dabei sein.  <p> Dass es momentan ganz große Kaliber braucht, um die Bayern in Bedrängnis zu bringen, hat vor der spielfreien Woche namentlich der komplett durchregierte zweite Durchgang gegen die Leverkusener Werkself aufgezeigt: Derweil den Gastgebern am Samstag dank einiger Rückkehrer (Boateng, Benatia â€¦) sogar noch eine weitere Steigerung zuzutrauen ist, haben die ersten Saisonwochen bereits deutlich gemacht, dass der FC Augsburg derzeit sicher nicht zu diesen großen Kalibern zu zählen ist.  </pre>


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